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Azidosemassage

 

Der Begriff „Azidose“ leitet sich vom lateinischen „acidus“ (sauer) ab und bedeutet „Übersäuerung“. Bei der Azidosetherapie bezieht sich das auf eine Übersäuerung des Bindegewebes als Folge einer gestörten Funktion des Säure-Basen-Haushaltes.

Fehlernährung, Stress und Bewegungsmangel führen dazu, dass vermehrt saure Stoffwechselprodukte anfallen, die unseren Körper belasten. Normalerweise werden diese über die dafür zuständigen Organe ausgeschieden.

Durch die heutigen Lebens- und Ernährungsgewohnheiten wird täglich zu viel Säure aufgenommen, die allerdings durch Darmschädigungen nicht vollständig ausgeschieden werden können. So sammeln sich Stoffe an, die der Körper zunächst als Überschüsse im Bindegewebe ablagert, um sie bei Gelegenheit abzubauen. Kommt aber ständig neue Säure dazu, verbleiben die Depots und das Gewebe wird immer fester und „verschlackt“. Dies führt dazu, dass die Muskeln und Organe nicht mehr vollständig mit Nährstoffen versorgt werden können, was zu Schmerzen und Verspannungen führt.

Um die „Schlacken“ aus dem Körper zu transportieren und das Bindegewebe und die Muskulatur wieder geschmeidig und durchlässig für Sauerstoff und Nährstoffe zu machen, gibt es die Azidosemassage.

Sie ist eine Mischform aus Bindegewebsmassage und manueller Lymphdrainage, die die Durchblutung des Gewebes anregt und den Lymphfluss stimuliert. Dabei lösen sich die Schlacken und werden über das Lymphsystem abdrainiert und letzten Endes über die Nieren ausgeschieden.

Ergänzend arbeite ich noch mit klassischer Schröpfkopfmassage und -therapie , um die tieferen Gewebsschichten zu erreichen.